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LIVE CAN BE PERFECT

Bollinger Haus

Bollinger ist eines der allerletzten Champagner-Häuser, das seit seiner Gründung im Jahre 1829 absolut unabhängig geblieben ist. Das Haus Bollinger liegt inmitten des Dorfes Aÿ mit seinen Grand-Cru Lagen und hat seine Legitimität auf der Veredelung einer in diesem Terroir besonders angesehenen Rebsorte aufgebaut: denn der Pinot Noir ist in den Assemblagen von Bollinger stets mehrheitlich vertreten. Das Haus setzt auf einen ganz besonderen, 164 Hektar umfassenden, Weinberg, der beinahe ausschließlich Grand und Premier-Cru Lagen umfasst, um kräftige und raffinierte Weine auszuarbeiten. Bollinger hat stets die Gärung in kleinen und alten Eichenfässern bevorzugt, die eine schonende Oxidation ermöglicht, und den Weinen besonders komplexe Aromen und eine erstaunliche Haltbarkeit verleihen. Die Zeit ist ein wesentlicher Faktor bei Bollinger, wo alle Weine eine Liegezeit auf Hefe erhalten, die zwei bis drei Mal länger ist, als es die Bestimmungen der Appellation Champagne erfordern. Dadurch entstehen virtuose Weine, als Ergebnis höchster Ansprüche zu jeder Zeit und einer stetigen Suche nach einer Form der Perfektion...

James Bond & Bollinger

BondBereits im Buch “Diamonds are for ever“ von Ian Fleming, herausgegeben 1956, wird Champagne Bollinger erwähnt. Eine logische Wahl, denn Bollinger galt als der britischste aller Champagner und wurde von Ian Fleming auch privat sehr geschätzt.
1973 während der Dreharbeiten zu „Live and let Die“ trafen Albert R. Broccoli, einer der Produzenten der Bond Filme und Christian Bizot der damalige Präsident von Champagne Bollinger zusammen und aus diesem Treffen entstand an erster Stelle eine intensive Freundschaft zwischen den beiden Familien aber auch eine enge Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Mythen.
Champagne Bollinger wurde fester Bestandteil der Bond Filme und kam 1973 im Film „Live and let Die“ neben Roger Moore erstmalig zum „Einsatz“.
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